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	<title>LCD-TV &#124; Blog</title>
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	<description>Ultimative Fernseherlebnisse</description>
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		<title>TV-Absatz auf Rekordniveau  &#8211; alle sechs Jahre ein neuer Fernseher</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 09:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Plasma, LCD oder Backlight-LED &#8211; Der Markt f&#252;r moderne Unterhaltungselektronik entwickelt sich st&#228;ndig weiter. Gro&#223;e Qualit&#228;tsspr&#252;nge und revolution&#228;re Technologien bewirken, dass die deutschen Verbraucher ihre TV-Ger&#228;te nicht mehr so lange behalten wie fr&#252;her. Vergingen im &#8220;R&#246;hrenzeitalter&#8221; durchschnittlich zehn Jahre bis zum Kauf eines neuen Ger&#228;ts, warten die Verbraucher mittlerweile nur noch knapp sechs Jahre mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plasma, LCD oder Backlight-LED &#8211; Der Markt f&uuml;r moderne Unterhaltungselektronik entwickelt sich st&auml;ndig weiter. Gro&szlig;e Qualit&auml;tsspr&uuml;nge und revolution&auml;re Technologien bewirken, dass die deutschen Verbraucher ihre TV-Ger&auml;te nicht mehr so lange behalten wie fr&uuml;her. Vergingen im &#8220;R&ouml;hrenzeitalter&#8221; durchschnittlich zehn Jahre bis zum Kauf eines neuen Ger&auml;ts, warten die Verbraucher mittlerweile nur noch knapp sechs Jahre mit der Neuanschaffung. Kein Wunder also, dass Marktforscher in ihren Prognosen f&uuml;r das laufende Jahr einen Absatzrekord im TV-Segment erwarten, der sogar das Rekordjahr 2010 in den Schatten stellen k&ouml;nnte: 9,5 Millionen TV-Ger&auml;te sollen im Jahr 2011 &uuml;ber die Ladentische der Republik wandern.<span id="more-105"></span></p>
<p>In Deutschland werden derzeit so viele neue TV-Ger&auml;te verkauft wie nie zuvor in der Geschichte des Fernsehens. Worauf die deutschen Verbraucher bei der Anschaffung eines neuen TVs achten und welche Kriterien die Kaufentscheidung ma&szlig;geblich beeinflussen, versuchte TNS Emnid im Auftrag einer gro&szlig;en deutschen Vermarktungsgesellschaft mittels einer Verbraucherbefragung zu ergr&uuml;nden.</p>
<h3>Was zur Neuanschaffung motiviert</h3>
<p>Laut der Ergebnisse der Umfrage dominieren Flachbildfernseher mittlerweile das Geschehen und sind in mehr als jedem zweiten Haushalt pr&auml;sent: In 59 Prozent der deutschen Haushalte steht inzwischen ein moderner Flachbild-TV. 20 Prozent der befragten Fernsehnutzer haben sich erst im Laufe der vergangenen zw&ouml;lf Monate ein neues Ger&auml;t zulegt und sich dabei in 99,6 Prozent der F&auml;lle f&uuml;r moderne Plasma oder <a href="http://www.plus.de/LCD-TVs/TV-Heimkino/Technik-Multimedia/Sortiment/c-7OXDbjxlRywAAAEqwvME6DQ5">LCD TVs</a> entschieden. In 45 Prozent der F&auml;lle gab der Defekt eines alten Ger&auml;ts den Anlass zum Neukauf. 40 Prozent der Befragten trieb der Wunsch nach einem besseren Bild zur Neuanschaffung, f&uuml;r 37 Prozent war der Wunsch nach einem gr&ouml;&szlig;eren Fernsehbild ausschlaggebend.</p>
<p>Noch immer gilt der Fernseher als Herzst&uuml;ck und Mittelpunkt des Wohnzimmers, das in vielen F&auml;llen sogar nicht ohne Folgen auf die Wohnraumeinrichtung bleibt. Mehr als ein Drittel der befragten Fernsehk&auml;ufer arrangierte nach dem Kauf des neuen TVs seine Wohnzimmerm&ouml;bel um oder legte sich sogar neue Einrichtungsgegenst&auml;nde zu.</p>
<h3>Bessere Bildqualit&auml;t ist entscheidend</h3>
<p>Wurden Fernseher fr&uuml;her lediglich dann ersetzt, wenn sie defekt wurden, so werden heutzutage vor allem technische Neuerungen in Bildqualit&auml;t und Ausstattung zu entscheidenden Kaufargumenten. Heute erwerben TV-K&auml;ufer neue Ger&auml;te, um durch die neuen Funktionen oder einen gr&ouml;&szlig;eren Bildschirm ihren Fernsehgenuss zu erh&ouml;hen. Dementsprechend stehen gewisse Ausstattungsmerkmale in der Hitliste der Top-Kaufkriterien ganz weit oben: zwei Drittel der Befragten erhoffen sich von ihrem neuen Fernseher vor allem eine bessere Bildqualit&auml;t, fast jeder Zweite w&uuml;nscht sich ein gr&ouml;&szlig;eres Bild, um sich im heimischen Wohnzimmer beinahe wie im Kino zu f&uuml;hlen. Immerhin 43 Prozent achten beim Kauf von LCD TVs und Co. gezielt auf ein flacheres Geh&auml;use. Dreidimensionales Fernsehen ist immerhin bereits jedem Dritten bei der Neuanschaffung wichtig. Ebenso legt rund ein Drittel der Befragten darauf Wert, dass der neue TV internetf&auml;hig und damit multimedial einsetzbar ist.</p>
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		<title>Den richtigen Fernseher kaufen</title>
		<link>http://www.lcd-tv-blog.de/2011/04/19/den-richtigen-fernseher-kaufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Flachbildschirme werden immer gr&#246;&#223;er und erreichen inzwischen Bildschirmgr&#246;&#223;en, die bei alten R&#246;hrenfernsehern kaum vorstellbar waren. Doch auch wenn ein 42-Zoll-Fernseher verlockend erscheinen mag und inzwischen auch erschwinglich ist, so gilt es doch, beim Kauf einiges zu beachten. Welche Bildschirmgr&#246;&#223;e passt? Es ist inzwischen zur Normalit&#228;t geworden: Gro&#223;e Fernseher sind inzwischen genauso wie kleine Digitalkameras in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Flachbildschirme werden immer gr&ouml;&szlig;er und erreichen inzwischen Bildschirmgr&ouml;&szlig;en, die bei alten R&ouml;hrenfernsehern kaum vorstellbar waren. Doch auch wenn ein 42-Zoll-Fernseher verlockend erscheinen mag und inzwischen auch erschwinglich ist, so gilt es doch, beim Kauf einiges zu beachten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-98"></span></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Welche Bildschirmgr&ouml;&szlig;e passt?</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es ist inzwischen zur Normalit&auml;t geworden: <a href="http://www.smatch.com/Lifestyle/cat/TV-Geraete/">Gro&szlig;e Fernseher</a> sind inzwischen genauso wie <a href="http://www.smatch.com/Lifestyle/cat/Digitalkameras/">kleine Digitalkameras</a> in jedem technikbegeisterten Haushalt zu finden. Doch beim Kauf gilt es einiges zu beachten. Steht man im Elektronikfachhandel vor dem Modell seiner Wahl, sollte man auf keinen Fall einfach zuschlagen. Ansonsten kann es sein, dass Sie mit dem neuen Schmuckst&uuml;ck zu Hause verzweifelt vor der Schrankwand stehen und merken, dass der Fernseher viel zu gro&szlig; daf&uuml;r ist. Auch wenn es trivial erscheint, messen Sie unbedingt vor dem Kauf nach, welche Fernsehergr&ouml;&szlig;e maximal in Ihr Wohnzimmer passt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn Sie den Zollstock schon mal in der Hand haben, sollte auch gleich festgestellt werden, wie gro&szlig; der Abstand vom Fernseher zum Sofa oder Sessel ist. Sitzt man n&auml;mlich zu nah am Fernseher, dann fallen Fehler im Bild viel eher auf. Es kann unscharf oder grobpixelig erscheinen und so das Fernsehvergn&uuml;gen empfindlich st&ouml;ren. Es gilt, dass der Abstand zum Fernseher etwa das Dreifache der Bilddiagonale betragen sollte. Sitzen Sie bei 32 Zoll (80cm) Bilddurchmesser also circa 2,5 Meter weit weg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sorgen Sie aber auch daf&uuml;r, dass Sie nicht zu weit vom Ger&auml;t entfernt sitzen. Hierdurch k&ouml;nnen kleine Details verloren gehen. Au&szlig;erdem gilt Folgendes: Unterst&uuml;tzt der Fernseher Full-HD und wird dieses auch genutzt, so ist es m&ouml;glich n&auml;her am Ger&auml;t zu sitzen als wenn nur normales Fernsehen geschaut wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch der Stromverbrauch sollte bei der Anschaffung eines sehr gro&szlig;en Flachbildfernsehers nicht unber&uuml;cksichtigt bleiben. Je nach Ger&auml;t k&ouml;nnen die Kosten f&uuml;r den Strom bei einem 42-Zoll-Bildschirm doppelt so hoch sein wie bei einem 32-Zoll-Ger&auml;t.</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Die richtige Ausstattung des Ger&auml;ts</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Beim Kauf sollte man sich nicht nur von der Gr&ouml;&szlig;e zum Kauf verleiten lassen. Andere Faktoren sollten ebenfalls ber&uuml;cksichtigt werden, ansonsten droht &Auml;rger beim Anschlie&szlig;en von DVD Player &amp; Co.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mindestens vier HDMI-Buchsen sollten vorhanden sein, um nicht bei jedem Ger&auml;tewechsel umstecken zu m&uuml;ssen. Des Weiteren sind integrierte Empfangsger&auml;te w&uuml;nschenswert. Hiermit k&ouml;nnen DVB-T, DVB-C und sogar DVB-S2 ohne Zusatzger&auml;te wie Receiver empfangen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer auch seine Urlaubsfotos oder selbst aufgenommene Videos unkompliziert auf seinem Fernseher zeigen m&ouml;chte, sollte sich f&uuml;r ein Ger&auml;t mit USB-Schnittstelle und Kartenleser entscheiden. So ist es problemlos m&ouml;glich, digitale Aufnahmen abzuspielen. Werden diese Hinweise beachtet, ist der Weg zum passenden Flachbildger&auml;t und damit zum ungetr&uuml;bten Fernsehgenuss frei.</p>
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		<title>Plasma längst nicht abgeschrieben</title>
		<link>http://www.lcd-tv-blog.de/2011/02/08/plasma-langst-nicht-abgeschrieben/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund ihrer mannigfaltigen Vorteile sind LCD-Fernseher noch immer die Vorreiter auf dem Markt, dennoch kann man Plasmager&#228;te keineswegs abschreiben. Die Plasma-Branche klagt nicht einmal &#252;ber Verluste, sondern produziert weiter auf Hochtouren, um der Nachfrage gerecht zu werden. Plasma auch 2010 mit gro&#223;em Wachstum Die LCD-Fernseher haben sich auf dem internationalen Markt zwar als beliebter erwiesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund ihrer mannigfaltigen Vorteile sind LCD-Fernseher noch immer die Vorreiter auf dem Markt, dennoch kann man Plasmager&auml;te keineswegs abschreiben. Die Plasma-Branche klagt nicht einmal &uuml;ber Verluste, sondern produziert weiter auf Hochtouren, um der Nachfrage gerecht zu werden.</p>
<p><span id="more-97"></span></p>
<h3>Plasma auch 2010 mit gro&szlig;em Wachstum</h3>
<p>Die LCD-Fernseher haben sich auf dem internationalen Markt zwar als beliebter erwiesen, dennoch ergibt sich daraus anscheinend kein gro&szlig;es Problem f&uuml;r die Plasma-Branche. Die Hersteller der Plasmager&auml;te verzeichneten auch 2010 wieder ein beachtliches Wachstum. Die Absatzzahlen waren h&ouml;her als jemals zuvor, denn im Vergleich zu dem Vorjahr wurden neun Prozent mehr Ger&auml;te ausgeliefert. Das Unternehmen COC hat sich im letzten Quartal des Jahres 2010 als neue Produzent von Plasma-Systemen etabliert. Alles in Allem l&auml;sst sich also von einem guten Gesch&auml;ftsjahr f&uuml;r die gesamte Plasma-Branche sprechen.</p>
<h3>Preisverfall der LCD-Fernseher verlangsamt</h3>
<p>Ein enormer Vorteil f&uuml;r die Hersteller von Plasma-TVs ist die Entwicklung von LCD-Fernsehern zu LED-Ger&auml;ten. Gemeint ist nat&uuml;rlich nicht ein Wechsel von LCD zu LED sondern eine Ver&auml;nderung der Hintergrundbeleuchtung der LCD-TVs. Diese wird nun mehr und mehr mit LED-Beleuchtungen versehen. Die Kunden freue sich &uuml;ber die verbesserten Ger&auml;te, aber der rasche Verfall der Preise f&uuml;r LCD-TVs wurde dadurch erstmal verlangsamt. Dies ist wiederum der erw&auml;hnte Vorteil f&uuml;r die Plasma-Branche, da deren Fernseher nun nicht mehr in gleicher Weise durch die niedrigen Preise der Konkurrenz bedroht sind. Derzeit lassen die Verkaufs- und Produktionszahlen nicht darauf schlie&szlig;en, dass sich ein System dem anderen gegen&uuml;ber in absehbarer Zeit in der Form durchsetzen wird, dass das andere vom Markt verschwinden k&ouml;nnte.</p>
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		<title>Flachbildschirme: Plasma oder LCD-TV?</title>
		<link>http://www.lcd-tv-blog.de/2011/01/27/flachbildschirme-plasma-oder-lcd-tv/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Flachbildschirme pr&#228;gen immer mehr das Fernsehbild heimischer Wohnzimmer und der Trend geht auch beim Kauf eines Zweitfernsehers hin zu Ger&#228;ten mit flachem Bildschirm. Neben LED findet man Plasma und LCD TVs. Welches Ger&#228;t ist das Richtige? Pauschal kann man diese Entscheidung, wie so oft, nicht bestimmen. Vielmehr sollten die individuellen Anspr&#252;che und Voraussetzung innerhalb der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flachbildschirme pr&auml;gen immer mehr das Fernsehbild heimischer Wohnzimmer und der Trend geht auch beim Kauf eines Zweitfernsehers hin zu Ger&auml;ten mit flachem Bildschirm. Neben LED findet man Plasma und LCD TVs. Welches Ger&auml;t ist das Richtige?</p>
<p><span id="more-92"></span></p>
<p>Pauschal kann man diese Entscheidung, wie so oft, nicht bestimmen. Vielmehr sollten die individuellen Anspr&uuml;che und Voraussetzung innerhalb der eigenen vier W&auml;nde vor dem Kauf eines Flachbildschirmes dahingehend &uuml;berpr&uuml;ft werden, welches Ger&auml;t man sich zuk&uuml;nftig anschaffen m&ouml;chte. Ein <a href="http://www.euronics.de/produkt/TV-Geraete/LCD-TV">LCD TV</a> ist in der Regel besonders g&uuml;nstig, sodass man beim Kauf eines solchen Ger&auml;tes nicht blo&szlig; die Qualit&auml;t des Fernsehbildes im Vergleich zum herk&ouml;mmlichen Monitor mit integrierter Bildschirmr&ouml;hre verbessern kann, sondern auch noch Geld spart.</p>
<h3>Vorteile der Flachbildschirme</h3>
<p>Viele Faktoren sprechen f&uuml;r die Anschaffung eines Flachbildschirms, denn neben dieser verbesserten Bildqualit&auml;t punkten die Ger&auml;te vor allem durch weitere Bildschirmfl&auml;chen bei insgesamt weniger Platzbedarf. Auch der mobile Einsatz durch die Anbringung an der Wand oder einer schwenkbaren Wandhalterung mit beweglichem Arm machen den Einsatz solcher Ger&auml;te besonders angenehm, denn die eigentliche Wohnfl&auml;che wird kaum mehr eingeschr&auml;nkt. Vielmehr lassen sich die flachen Ger&auml;te viel dezenter als bisher in die vorhandenen R&auml;umlichkeiten integrieren. Allerdings gilt auch, je gr&ouml;&szlig;er die Bildschirmfl&auml;che, desto h&ouml;her ist der Stromverbrauch, mit dem man monatlich zu rechnen hat. Dieser Stromverbrauch bemisst sich au&szlig;erdem nach dem Leistungsbedarf des jeweiligen Ger&auml;tes und &uuml;ber diesen kann man sich anhand der technischen Angaben bereits im Vorfeld informieren, damit man erkennt, wie sich vielleicht auch langfristig noch Kosten einsparen lassen. Allgemein l&auml;sst sich jedoch feststellen, dass der Stromverbrauch bei einem LCD TV am geringsten ausf&auml;llt.</p>
<h3>LCD: Robuste Bildbrillanz</h3>
<p>Einziges Manko eines&nbsp; LCD TV ist die als eher mangelhaft zu bewertende Darstellung von schwarzen Bildt&ouml;nen. Andere Farben zeichnen sich hingegen durch eine deutliche Brillianz aus. Das Bild flackert nicht und f&uuml;hrt darum kaum zu Erm&uuml;dungserscheinungen an den Augen, was gerade bei kleineren Bildschirmen als besonders angenehm empfunden wird. Es gibt kein st&ouml;rendes Flirren auf dem Bildschirm und auch keine Verzerrungen. Was nun die Qualit&auml;t der Bilder von Plasma oder einem LCD TV betrifft, so unterscheidet sich diese vor allem nach der jeweiligen Lage im Raum voneinander. Die Leuchtkraft der LCD TVs ist im direkten Vergleich wesentlich besser und wird darum vor allem an gut beleuchteten Orten und hellen Zimmern bevorzugt, weil dieser Vorteil in so einer Umgebung besonders gut wirkt. Bei hellem Licht k&ouml;nnen st&ouml;rende Spiegelreflexe auftreten, die bei der matten Frontscheibe eines LCD-TVs jedoch nicht vorkommen, weil diese Ger&auml;te gegen&uuml;ber dem einfallenden Licht mehr Widerstand bieten.</p>
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		<title>LCD auf Augenhöhe</title>
		<link>http://www.lcd-tv-blog.de/2010/12/16/lcd-auf-augenhohe/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 12:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die moderne Technik schreitet weltweit immer weiter voran und macht bald vor nichts mehr Halt. Der ehemalige R&#246;hrenfernseher geh&#246;rt l&#228;ngst der Vergangenheit an und welche Frage sich heute auftut, ist vielmehr jene nach LCD oder Plasma. F&#252;r beide Modelle gibt es Vor- wie Nachteile, die jeder f&#252;r sich selbst abw&#228;gen muss. LCD oder Plasma? Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die moderne Technik schreitet weltweit immer weiter voran und macht bald vor nichts mehr Halt. Der ehemalige R&ouml;hrenfernseher geh&ouml;rt l&auml;ngst der Vergangenheit an und welche Frage sich heute auftut, ist vielmehr jene nach LCD oder Plasma. F&uuml;r beide Modelle gibt es Vor- wie Nachteile, die jeder f&uuml;r sich selbst abw&auml;gen muss.</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<h3>LCD oder Plasma?</h3>
<p>Die Frage nach LCD oder Plasma kann man sich lediglich bei gro&szlig;en Ger&auml;ten ab 37 Zoll stellen, da es kleine Flachbildschirme erst gar nicht in der Plasma-Variante gibt. LCD (Liquid cristal display) hingegen ist in jeder Bildschirmgr&ouml;&szlig;e erh&auml;ltlich und zeichnet sich durch ein hervorragendes Bild f&uuml;r den Betrachter aus.</p>
<h3>Vor- und Nachteile von LCD Fernsehern</h3>
<p>LCD Fernseher haben in der Regel eine matte Frontscheibe, wodurch st&ouml;rende Reflexionen und Lichtspiegelungen von Vornherein ausgeschlossen werden. Allerdings kommt es bei LED im Gegensatz zum Plasma-TV einmal mehr auf die richtige Positionierung an, um ein einwandfreies Bilderlebnis zu erlangen. Der Monitor wird beispielsweise durch eine <a href="http://www.novus.de/mps/Monitortragarme.16.0.html?&amp;L=1%3F">Wandhalterung schwenkbar</a>,  so dass man stets problemlos und schnell die beste Sichtposition einstellen kann und die Bildschirmfl&auml;che flexibel verstellen kann. Je nach Gr&ouml;&szlig;e und folglich auch je nach Gewicht des Fernsehers sollte man allerdings vor der Montage der Wandhalterung &uuml;berpr&uuml;fen, ob die Wand nur aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rigips">Rigips</a> ist oder eine tragende Wand aus Ziegelstein oder Beton und deswegen extrem tragf&auml;hig ist. Ist der Monitor jedoch in Abstimmung mit der H&ouml;he der Sitzposition auf dem Sofa montiert, so kommt man in den Genuss einer einwandfreien Bildqualit&auml;t, wie sie ein LCD im Gegensatz zum Plasma-TV bietet. Durch das im LCD Fernseher verbaute Spezialglas n&auml;mlich wirken die Farben realistischer und der Kontrast kr&auml;ftiger. Die Bilder sind dementsprechend strahlend und erm&ouml;glichen es auch in hellen R&auml;umen, gut zu sehen und ein kontraststarkes Bild zu projektieren.</p>
<h3>Energiesparende LCDs mit LED-Technik</h3>
<p>Ein noch relativ junger Trend ist, dass LCD Fernseher lichtemittierende Dioden (LED) als Lichtquelle verwenden und dadurch ein noch h&ouml;heres Kontrastverh&auml;ltnis schaffen als  bei der bisherigen Hintergrundbeleuchtung. Bei LCDs mit LED wurden die Leuchtstoffr&ouml;hren ganz einfach durch Mini-L&auml;mpchen ausgetauscht, die dank der LEDs besonders energiesparend sind. Dabei kann man weiter zwischen zwei Techniken unterscheiden. Die sogenannte Edge-LED Technik platziert die L&auml;mpchen auf minimalem Raum, so dass Fernseher mit nur zwei bis drei Zentimeter Bautiefe m&ouml;glich sind. Bei der anderen Technik, der Direct-LED, verteilen sich die Leuchten &uuml;ber den kompletten Bidlschirm, wodurch allerdings ein noch besseres Kontrastverh&auml;ltnis erzielt werden kann.</p>
<h3>Fazit und Empfehlung</h3>
<p>LCD sind deswegen im Vergleich zu Plasma-Fernsehern insgesamt vielseitiger und wenn sie mit der richtigen Wandhalterung schwenkbar sind und durch hochwertige Monitorarme flexibel, so bekommt man auch ein besseres Bilderlebnis und lebendigere Farben wie es ein Plasma nie zu projizieren vermag.</p>
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		<title>Der LCD-TV als Computermonitor</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 12:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Haushalten sind Fernseher und Computer heute noch getrennt. Diese traditionelle Trennung ist dank LCD-TVs l&#228;ngst nicht mehr notwendig. Der moderne Fernseher ist vielmehr ein Zweit-Monitor. USB statt Adapter Hatte man fr&#252;her noch Gl&#252;ck, dass man seinen Computer &#252;ber einen Video-Output oder S-Video-Output an seinem R&#246;hrenfernseher anschlie&#223;en konnte, um so die Bilder statt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Haushalten sind Fernseher und Computer heute noch getrennt. Diese traditionelle Trennung ist dank LCD-TVs l&auml;ngst nicht mehr notwendig. Der moderne Fernseher ist vielmehr ein Zweit-Monitor.</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<h3>USB statt Adapter</h3>
<p>Hatte man fr&uuml;her noch Gl&uuml;ck, dass man seinen Computer &uuml;ber einen Video-Output oder S-Video-Output an seinem R&ouml;hrenfernseher anschlie&szlig;en konnte, um so die Bilder statt auf dem meist kleineren Computermonitor auf dem eigenen Fernsehbildschirm ansehen zu k&ouml;nnen, so geht das heutzutage viel unkomplizierter. Das Chaos durch die verschiedenen Anschl&uuml;sse und Kabel, welches man h&auml;ufig mit Adaptern in den Griff bekommen musste, ist vor&uuml;ber. Das herk&ouml;mmliche LCD-TV-Ger&auml;t verf&uuml;gt heutzutage &uuml;ber einen USB-Anschluss, der den gesamten Datenverkehr problemlos gestaltet.</p>
<h3>Overscan ausschalten</h3>
<p>Der sogenannte Overscan diente fr&uuml;her dazu, auch in den &auml;u&szlig;eren Bildbereichen einen sauberen Bildabschluss zu gew&auml;hrleisten. Zu diesem Zweck sendete man mehr Bildinhalt, der dann h&auml;ufig vom Rahmen des Fernsehers verdeckt wurde. Bei den modernen digital angesteuerten Bildschirmen ist dieses Verfahren nicht mehr notwendig, dennoch strecken noch immer einige LCD-TVs den darstellbaren Bereich wie zuvor die R&ouml;hrenfernseher. Dies kann sogar bei einer pixelgenauen Ansteuerung durch eine gute Grafikkarte zu Unsch&auml;rfe bei der Darstellung f&uuml;hren. Daher sollte man sich vergewissern, ob der eigene LCD-TV diese Technik nutzt und wie man sie bei der &Uuml;bertragung des Computersignals zum Fernseher abschalten kann. Dies ist bei einigen Grafikkarten m&ouml;glich.</p>
<h3>Der Fernseher als Zweit-Monitor</h3>
<p>Die Filme der eigenen Digitalkamera, Computerspiele mit ihren gewaltigen Videosequenzen oder einfach Videos aus dem Internet &ndash; dies alles kann man &uuml;ber den Fernseher genie&szlig;en, wenn man einen LCD-TV besitzt. Viele Besitzer eines solchen Ger&auml;tes verzichten jedoch darauf, da sie daran gew&ouml;hnt sind, beide Ger&auml;te zu trennen. Eine gute M&ouml;glichkeit ist da die Verwendung des LCD-TVs als Zweit-Monitor. Man nutzt beide Ger&auml;te und das eine mehr zum Fernsehen, das andere mehr f&uuml;r Home-Office-Arbeiten, Computerspiele, etc., aber die Gelegenheit f&uuml;r bestimmte Zwecke das Computersignal auch &uuml;ber den Fernseher zu genie&szlig;en, sollte man nicht vollkommen ausschlie&szlig;en.</p>
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		<title>Freie LCD-TVs für alle, bitte! Damit der Mob zu Hause bleibt&#8230;</title>
		<link>http://www.lcd-tv-blog.de/2010/07/07/freie-lcd-tvs-fur-alle-bitte-damit-der-mob-zu-hause-bleibt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Fu&#223;ballnationalmannschaft ist so gut wie schon lange nicht mehr. Und vielleicht h&#228;tten sie verdient, Weltmeister zu werden. W&#228;re da nur nicht dieser unertr&#228;gliche Mob. Silversterknaller, Flaggen &#252;berall, &#8222;Schland&#8220;-Ch&#246;re und den Leuten, die in den Gegenden um die Public-Viewing-Gegenden wohnen in den Hauseingang urinieren. So sieht der Alltag aus, beziehungsweise der Alltag der Ausnahme. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Fu&szlig;ballnationalmannschaft ist so gut wie schon lange nicht mehr. Und vielleicht h&auml;tten sie verdient, Weltmeister zu werden. W&auml;re da nur nicht dieser unertr&auml;gliche Mob. <span id="more-85"></span>Silversterknaller, Flaggen &uuml;berall, &bdquo;Schland&ldquo;-Ch&ouml;re und den Leuten, die in den Gegenden um die Public-Viewing-Gegenden wohnen in den Hauseingang urinieren. So sieht der Alltag aus, beziehungsweise der Alltag der Ausnahme. Wenn Deutschland spielt. Und wie man es von den Deutschen kennt, kann man auch nach dem Verhalten in Ausnahmesituationen seine Uhr stellen. Der Patriotismus (letztlich auch nur ein Euphemismus f&uuml;r Nationalismus) ist in jedem Land unterschiedlich strukturiert. Und doch ist die Bekenntnis zu einem Staat immer mit der Ausgrenzung von Anderem verbunden (wie das Bekenntnis zu &uuml;berhaupt etwas, denn ein Gegenstand kann ja nur mit sich selbst identisch sein, weil er alles andere nicht ist). Und das Tragen der Nationalfarben ist letztlich nichts anderes als ein nationalistisches Bekenntnis zum Staat. Da kann man noch so oft behaupten, es gehe nur um Fu&szlig;ball &ndash; die Nationalflagge ist die Flagge eines Staates, nicht einer Mannschaft. Fu&szlig;ball ist eine hochemotionale Angelegenheit, und Fanstrukturen haben h&auml;ufig protofaschistische Elemente, indem sich eine Masse mit etwas und einander identifiziert und der Anh&auml;nger den sportlichen Gegners des Identifikationsobjektes leicht zum Gegenstand von Spott und Hass wird. Was im Bundesligaalltag bedenklich ist, ist im Kontext mit der Nationalmannschaft ernstlich widerlich. Denn gerade die Deutschen sollten wissen, wie gef&auml;hrlich das Abfeiern der &bdquo;Nation&ldquo; ist. Und wenn da jemand behauptet, es sei nicht politisch motiviert, wenn man sich Schwarzrotsenf-Schminke ins Gesicht schmiert, dann umso schlimmer: Identifikation bis zur freiwilligen Selbstentstellung und Ressentiments dem Gegner gegen&uuml;ber (die vielleicht manch einer nicht zugibt, doch nat&uuml;rlich ist der Blick aufs Spielgeschehen weit davon entfernt, objektiv zu sein, wenn man sich so stark mit der Mannschaft identifiziert), der doch eigentlich nur der sportliche Gegner von elf Jungs ist, die man nicht einmal pers&ouml;nlich kennt und die mit einem weniger verbindet als mit der in den USA wohnhaften angeheirateten Tante aus Brasilien &ndash; das ist h&ouml;chst bedenklicher Nationalismus.</p>
<h2>&bdquo;Aber die anderen d&uuml;rfen doch auch&ldquo;</h2>
<p>N&ouml;. Eigentlich nicht. Streng genommen. Aber nat&uuml;rlich gibt es unterschiedliche Ausformungen des Patriotismus; jener der USA ist ja strukturell eigentlich ein integrativer, auch wenn es da mittlerweile leider auch andere Str&ouml;mungen gibt, aber der amerikanische Patriotismus &ndash; wie auch der franz&ouml;sische, also jener der ersten Republik &uuml;berhaupt &ndash; ist ein freiwilliges Bekenntnis zu einer heterogen strukturierten Nation, die keine Nation ist, sondern ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Im Gegensatz zum deutschen also kein v&ouml;lkischer Nationsbegriff. Wer die Flagge eines &bdquo;Volkes&ldquo; verherrlicht, und dann auch noch des deutschen, das beispielloses Unheil &uuml;ber die Welt gebracht hat (und wer sich zum deutschen &bdquo;Volk&ldquo; bekennt, rede sich da um Gottes willen nicht mit dem Argument der Verj&auml;hrung heraus, das funktioniert rein logisch schon gar nicht), der tue dies bitte zu Hause. Man verteile doch bitte freie LCD-Fernseher f&uuml;r die Massen, wenn sie dann daheim bleiben und niemanden mit ihrem Deutschlandwahn behelligen. Der kann einem n&auml;mlich auch ganz sch&ouml;n den Spa&szlig; an der ganz vorz&uuml;glich aufspielenden DFB-Elf nehmen. Die Jungs unter L&ouml;w spielen n&auml;mlich derart gut, dass sie den Weltmeistertitel wahrlich verdienen. Blo&szlig; w&auml;re es schade, wenn der tumbe Deutschlandmob etwas zu feiern bek&auml;me. Und da kann man die sportliche Niederlage von elf Jungs, die man nicht kennt, dem Volkswahn doch vorziehen. Tr&uuml;gen die Leute wenigstens blo&szlig; DFB-Trikots &ndash; das w&auml;re eine dezidierte Fu&szlig;ballgeste. Aber so wie die Dinge stehen: verbiete man doch lieber jedwedes Nationalflaggengeschwenke beim Public Viewing als die armen Vuvuzelas.</p>
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		<title>Public Viewing hierzulande und anderswo</title>
		<link>http://www.lcd-tv-blog.de/2010/06/17/public-viewing-hierzulande-und-anderswo/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So richtig hat sich das Public Viewing in Deutschland ja zur WM im eigenen Land durchgesetzt, was ja eigentlich fast schon ein bisschen kurios ist, waren doch die Stadien so nah wie bei keiner anderen WM seit 1974. Aber da gab es ja auch noch die Sache mit der nicht minder kuriosen Ticketpolitik der FIFA, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So richtig hat sich das Public Viewing in Deutschland ja zur WM im eigenen Land durchgesetzt, was ja eigentlich fast schon ein bisschen kurios ist, waren doch die Stadien so nah wie bei keiner anderen WM seit 1974.<span id="more-84"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber da gab es ja auch noch die Sache mit der nicht minder kuriosen Ticketpolitik der FIFA, die es nicht unbedingt einfacher machte, an Karten zu kommen. Und dann gibt es nat&uuml;rlich noch einen weiteren Faktor: der in ungekannter Form auftretende debile und doch fast fl&auml;chendeckende Patriotismus. Es war schon schaurig mit anzusehen: die Fahnen an den Autos und aus den Fenstern, Menschen, die sich nicht daf&uuml;r zu schade waren, sich mit Schminke die Nationalfarben ins Gesicht zu schmieren und dann auch noch ausschlie&szlig;ende Parolen zu skandieren wie &bdquo;wer nicht h&uuml;pft, der ist kein Deutscher&ldquo;. Himmel! Kinder, es geht um Fu&szlig;ball! Angesichts des Umstandes, dass die Deutschen schon unter Beweis gestellt haben, wie schlecht sie mit der Feier der eigenen Flagge, dem konfrontativen Nationalismus (und nichts anderes ist das letztlich bei Fu&szlig;ballspielen, bei denen man die Anh&auml;nger der unterschiedlichen Mannschaften and ihren Vaterlandsfarben unterscheiden kann) und dem geilen Massengef&uuml;hl umgehen k&ouml;nnen, ist das alles schon gespenstisch. Es gibt so viele Dinge, die Identit&auml;t stiften k&ouml;nnen, und die meisten davon erscheinen bei n&auml;herer Betrachtung fragw&uuml;rdig. Aber das eigene Land abzufeiern, ist an Bl&ouml;dsinn kaum zu &uuml;bertreffen. Hat ein bayrischer Bauer nicht mit einem &ouml;sterreichischen Bauern viel mehr gemein als mit einem flensburger Richter? Klar, Nationalismus ist immer dumm und doch in verschiedenen L&auml;ndern jeweils unterschiedlich strukturiert. In Deutschland dr&ouml;hnt er, uriniert in Hauseing&auml;nge und ist gespentisch inhaltsleer. Die &bdquo;Nation&ldquo; wird um ihrer selbst willen gefeiert, w&auml;hrend sich Franzosen auf ihre freiheitliche Geschichte berufen k&ouml;nnen und der US-amerikanische Patriotismus der alten Schule viel st&auml;rker von einem individuellen Freiheits- und Unabh&auml;ngigkeitsgedanken beeinflusst ist.  Bl&ouml;d bleibt Nationalismus immer, aber die Deutschen haben besonders schlechte Argumente und gehen als Fu&szlig;ballpatridioten durch ihr tumb-gr&ouml;lendes Auftreten besonders auf den Zeiger.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Schonung gibt&#8217;s zu Hause</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber es hilft ja nichts: seit der letzten WM geh&ouml;rt public viewing f&uuml;r viele dazu. Zum Gl&uuml;ck hat man daraus noch keine Zwangsveranstaltung gemacht. In s&uuml;dlicheren L&auml;ndern guckt man ja viel selbstverst&auml;ndlicher &ouml;ffentlich: im Kaffee und im Restaurant steht selbstverst&auml;ndlich ein TV-Ger&auml;t. Und aufs Feiern versteht man sich da auch besser: man feiert ausgelassener, ohne so leicht zum gr&ouml;lenden Mob zu werden. Aber nat&uuml;rlich ist das auch schon wieder eine unzul&auml;ssige Verallgemeinerung und blo&szlig; eine beobachtbare Tendenz. Angenehmer ist es doch ohnehin zumeist, daheim zu gucken. Oder bei Freunden. Da behandelt einen auch niemand wie einen Verbrecher, wenn man eigene Getr&auml;nke dabei hat, auf einem Raum, der f&uuml;r gew&ouml;hnlich &ouml;ffentlich ist. Und niemand nervt, indem er einem dubiose Parolen ins Ohr schreit. Zuhause kann man sich darauf konzentrieren, was man will: Fu&szlig;ball gucken. Ohne daraus ein &bdquo;Event&ldquo; machen zu m&uuml;ssen.</p>
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		<title>Discounter-WM</title>
		<link>http://www.lcd-tv-blog.de/2010/06/08/discounter-wm/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Supermarktketten Aldi und Lidl bringen p&#252;nktlich zur Fu&#223;ball-WM eigene LCD- Fernseher hinaus. Sie unterscheiden sich deutlich im Preis. Die Gro&#223;en von den Kleinen Okay, es ist sicherlich nicht in allen Bereichen korrekt, von Aldi und Lidl als &#8222;klein&#8220; zu sprechen, geh&#246;ren die beiden Firmen doch zu den erfolgreichsten Europas. Sie sind allwedings insofern klein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Supermarktketten Aldi und Lidl bringen p&uuml;nktlich zur Fu&szlig;ball-WM eigene LCD- Fernseher hinaus. Sie unterscheiden sich deutlich im Preis.<span id="more-83"></span></p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Die  Gro&szlig;en von den Kleinen</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Okay, es ist sicherlich nicht in allen Bereichen korrekt, von Aldi und Lidl als &bdquo;klein&ldquo; zu sprechen, geh&ouml;ren die beiden Firmen doch zu den erfolgreichsten Europas. Sie sind allwedings insofern klein, als sie sich ein eine bestimmte Zielgruppe richten, n&auml;mlich an Menschen mit kleinem, bzw. schmalem Portemonnaie. Oder die nicht einsehen, warum man andernorts f&uuml;r Produkte gleicher oder ann&auml;hernd gleicher Qualit&auml;t mehr ausgeben sollte., nur weil es dort ein bisschen weniger sch&auml;big aussieht. F&uuml;r das gute Gewissen jedenfalls tut man es nicht, sondern man ist nur in sehr eigenn&uuml;tziger Hinsicht: aus pekuni&auml;ren Erw&auml;gungen. Ob dies ethisch vertretbar ist, ist eine Frage f&uuml;r sich, geriet zumindest Lidl doch schon h&auml;ufiger wegen seiner Arbeitsbedingungen in die Schlagzeilen. Der Konzern dementiert nat&uuml;rlich eifrig, wenn man ihm schlechte Arbeitsbedingungen vorwirft, ihn der Gewerkschaftsfeindlichkeit zeiht oder der Spionage anklagt. Beim Konkurrenten Aldi sieht es nicht gro&szlig; anders aus. Wenn die Vorw&uuml;rfe stimmen, dann ist dies nat&uuml;rlich verwerflich, aber andererseits auch wirtschaftliche Logik: wer an einen Kapitalismus mit humanem Angesicht glaubt, ist ganz schrecklich naiv. Und wer es sich leisten kann, stets das mittelst&auml;ndische Handwerk zu unterst&uuml;tzen, ist ganz schrecklich reich und bekommt obendrein die besseren Produkte.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Ethik &amp; Qualit&auml;t</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn man nun einmal die ethischen Vorbehalte beiseite l&auml;sst &ndash; dar&uuml;ber muss jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden &ndash; muss man sagen, es ist nicht unbedingt eine Schande, Elektronik beim Discounter zu kaufen. Den meisten Menschen ist es ja ohnehin wahrscheinlich egal, ob sie das mittelst&auml;ndische Handwerk zerst&ouml;ren; und wenn sie ein schlechtes Gewissen h&auml;tten, schl&auml;gt sich das nicht in ihrem Kaufverhalten nieder. Bei den h&auml;ufig identischen Preisen unterschiedlicher Discounter ist es nun verwunderlich, dass Aldi und Lidl nun zur WM LCD-Fernseher verkaufen, die sich im Preis um hundert Euro unterscheiden. Der von Aldi kostet einen F&uuml;nfhunderter und kommt dementsprechend in der Kritik ein wenig besser weg, da mit besserer Aufl&ouml;sung und DVB-T-Tuner. Aber unschlagbare Angebote sind beide nicht &ndash; man findet zum gleichen Preis Markenprodukte, die eventuell sogar besser sind.</p>
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		<title>Energiesparen mit LED</title>
		<link>http://www.lcd-tv-blog.de/2010/04/12/energiesparen-mit-led/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange f&#252;hrte f&#252;r Fu&#223;ballfans und Filmliebhaber kein Weg an gro&#223;en Plasma-Bildschirmen vorbei, da die Plasma-Fernseher im Vergleich zu den LCD-Ger&#228;ten schnelle Bewegungen besser darstellen konnten und ein nat&#252;rlicher wirkendes Bild wiedergaben. Doch diese Zeit k&#246;nnte nun vor&#252;ber sein. Die herk&#246;mmlichen Leuchtstoffr&#246;hren in den LCD-Fernsehern werden zum einen von energiesparenden, modernen Leuchtdioden, den sogenannten LEDs, abgel&#246;st [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange f&uuml;hrte f&uuml;r Fu&szlig;ballfans und Filmliebhaber kein Weg an gro&szlig;en Plasma-Bildschirmen vorbei, da die Plasma-Fernseher im Vergleich zu den LCD-Ger&auml;ten schnelle Bewegungen besser darstellen konnten und ein nat&uuml;rlicher wirkendes Bild wiedergaben. Doch diese Zeit k&ouml;nnte nun vor&uuml;ber sein. Die herk&ouml;mmlichen Leuchtstoffr&ouml;hren in den LCD-Fernsehern werden zum einen von energiesparenden, modernen Leuchtdioden, den sogenannten LEDs, abgel&ouml;st und warten damit mit einem konkurrenzlosen Stromverbrauch auf und zum anderen sorgen Neuerungen in der Technik daf&uuml;r, dass sie mit den Plasma-Ger&auml;ten auf dem Gebiet der Bilddarstellung gleichziehen. Zu dieser neuen Technik z&auml;hlt beispielsweise die 200Hz-Technik. Verst&auml;ndlicherweise stellt sich bei einem Neukauf nun die Frage, ob man auf diese neuen LED-Fernseher setzen sollte oder doch lieber ein Plasma-TV zu einem niedrigen Preis erworben werden sollte.<span id="more-79"></span><br />
Der wohl gr&ouml;&szlig;te Unterschied zwischen Plasma und LCD ist, dass bei ersterem alle Bildpunkte des Bildes selber leuchten. Im Gegensatz hierzu wird das Bild beim LCD-Fernseher mit Fl&uuml;ssigkristallen dargestellt und wird erst dann sichtbar, wenn es von hinten beleuchtet wird. Selbstverst&auml;ndlich haben beide Techniken Vor- und Nachteile.</p>
<p>So wirkt das Bild beim Plasma-Ger&auml;t nat&uuml;rlich, da die aktiv leuchtenden Bildpunkte die Farben am nat&uuml;rlichsten darstellen. Als unerreicht gelten sich vor allem dann, wenn es um die Darstellung von lebensecht wirkenden Hautt&ouml;nen geht, da diese dann w&auml;rmer und plastischer sind als bei LCD-TVs. Auch das Sehen der Farbe Schwarz war bei den Ger&auml;ten bisher besser. Doch dank technischer Finessen ist die eher grau erscheinende Farbe beim LCD-TV mittlerweile kein Thema mehr. Trotzdem sollte beim Kauf eines solchen Fernsehers immer genau darauf geachtet werden. Ein weiterer gro&szlig;er Vorteil eines Plasma-Ger&auml;tes ist, dass die Bildqualit&auml;t immer gleich bleibt, egal aus welchem Winkel man das Bild betrachtet. Dies ist bei der anderen Technik keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Hier kann es ein gro&szlig;er Unterschied sein, ob das Bild frontal betrachtet wird oder aus einem Winkel, denn von dort aus, k&ouml;nnen die Farben unscharf oder gar milchig wirken.</p>
<h2>LCD-Ger&auml;te holen auf</h2>
<p>Doch gerade im Bereich der Darstellung von schnellen Filmszenen haben die LCD-Fernseher aufgeholt. Wo sie diese vorher noch abgehakt gezeigt haben, stehen sie ihren Konkurrenten dank der 200Hz-Technik in nichts mehr nach. Weiterhin spricht f&uuml;r ein solches Ger&auml;t, dass lange gleichbleibende Bildbestandteile, wie zum Beispiel der angezeigte Spielstand beim Fu&szlig;ball, hinterlassen keine Bildspuren auf dem Bildschirm. So kann es bei einem Plasma-TV im Extremfall so sein, dass dieser auch noch Minuten nach dem Umschalten nachleuchtet. Zudem sorgt die matte Oberfl&auml;che des Bildschirms bei einem LCD-Fernseher daf&uuml;r, dass auch bei wechselnden Lichtverh&auml;ltnissen immer eine gute Sichtbarkeit des Dargestellten herrscht, da nie st&ouml;rende Reflexionen auftauchen.</p>
<h2>Geringer Stromverbrauch</h2>
<p>Gerade der Stromverbrauch ist die Paradedisziplin eines solchen Ger&auml;tes. Schon immer hatten sie auf diesem Gebiet gegen&uuml;ber den Plasma-TVs einen Vorteil. Doch nun setzen sie zudem noch auf die energiesparenden LEDs, womit sie ihren Vorsprung hier nochmals ausbauen. Au&szlig;erdem lassen sich die Dioden extrem Platzsparenden einbauen, sodass die <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/tv-und-dvd/">LED Fernseher</a> zu den flachsten auf dem Markt z&auml;hlen. Besonders vorteilhaft ist dies auch f&uuml;r die Montage an der Wand.</p>
<p>Wer sich dazu entschlie&szlig;t sich einen neuen Fernseher zu kaufen, der sollte im Besonderen auf die eigenen Bed&uuml;rfnisse achten. Die bessere Wahl ist immer sich in ein Fachgesch&auml;ft zu begeben, in dem eine gute und kompetente Beratung stattfindet. Denn hier k&ouml;nnen, im Gegensatz zum Internet, konkrete Fragen gestellt werden, die ma&szlig;geblich f&uuml;r einen erfolgreichen Kauf beitragen. Au&szlig;erdem muss in diesem Zusammenhang darauf geachtet werden, welche W&uuml;nsche man an das Ger&auml;t hat und wie die Beschaffenheit des Raumes ist, in dem das Ger&auml;t aufgestellt oder montiert werden soll. Bei der Kl&auml;rung dieser Frage ist das Fachpersonal im Gesch&auml;ft ein kompetenter Berater.</p>
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